Zukunftsstadt, zweite Runde – 19/ 11/ 2019

Die Idee der „Zukunftsstadt“ geht auf einen Städtewettbewerb des Bundesministeriums für Forschung und Bildung zurück. Dabei geht es um die Entwicklung von Ideen und Visionen für ein zukünftiges, nachhaltiges Leben in der Stadt. Zusammen mit Bürgern, Wissenschaftlern, Politik, Wirtschaft und Verwaltung soll eine ganzheitliche Vorstellung für Dresden ab 2030 geplant und in sogenannten „Reallaboren“ getestet werden. So entsteht die Zukunftsstadt.

Neben tollen Projekten wie dem „Essbaren Stadtteil Plauen„oder der „Materialvermittlung„war auch „Zur Tonne“ Teil der ersten Runde der Zukunftsstadt Dresden. Seit einem Jahr sind wir nun Reallabor und werden dabei begleitet von Wissenschaftlern des Leibnitz- Instituts für ökologische Raumentwicklung, die von uns bereitgestellte Daten auswerten. Aktuell beginnt die zweite Runde, in der wieder Ideen und Konzepte von Bürger*innen zur Projektreife geführt werden sollen.

Auch wenn es noch keine fertigen, ausgeklügelten Visionen sind. Auch wenn noch viele Fragen unbeantwortet bleiben. Wenn Ihr eine Vorstellung davon habt, was das gemeinsame, zukünftige Leben in Dresden noch besser macht, dann meldet euch zur Projektwerkstatt 2.0 auf der Homepage der Zukunftsstadt an.