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Zur Tonne in der Presse: Leibniz Magazin

Unterwegs mit Tonnja / Foto von Lena Giovanezzi

Im Juli hatte uns die Journalistin Doreen Reinhard einen Tag lang begleitet, um sich ein Bild von unserer Arbeit, der Küche „Tonnja“ und den Menschen hinter unserem Projekt zu machen. Herausgekommen ist ein wunderbarer Artikel im aktuellen Magazin der Leibniz-Gemeinschaft, der nicht nur noch einmal umreisst, worum es uns geht sondern, der auch Mut machen soll. Mut und Lust, Veränderung selber anzustoßen. Denn auch „Zur Tonne“ ist aus einer groben Idee im Rahmen des BürgerInnenbeteilgungsprozesses Zukunftsstadt Dresden entstanden. Genauer, aus dem Wunsch, Menschen zusammen zu bringen und Lebensmittel wieder mehr wertzuschätzen. Daraus ist dieses Projekt geworden, mit dem wir seit fast zwei Jahren in der Stadt unterwegs sind. Wir wissen nicht, wie die Zukunft aussieht, aber wir wollen sie mitgestalten.

Gazpacho und Pestos / Foto von Lena Giovanezzi

Die Zukunft fest im Blick

Die wunderbaren Bilder im Leibniz Magazin stammen von der Fotografin Lena Giovanazzi, die ebenfalls einen ganzen Tag an unserer Seite war. Zum ersten Mal konnten wir unsere Arbeit auch Außenstehenden einmal näher zeigen. Wir haben uns sehr über diese Möglichkeit gefreut. Hier könnt ihr den wunderbaren Artikel von Doreen Reinhard nachlesen.

Zur Tonne in der Presse: Plauener Stadtteilzeitung

Alle Beteiligte auf einem Bild / Foto: Steffen Dietrich

Premiere mit vielen Zuschauern

Im Rahmen unseres Picknicks am Hohen Stein in Dresden Plauen wurden wir von einem Journalisten der Plauener Stadtteilzeitung besucht. Die Veranstaltung hatten wir gemeinsam mit dem „Palais Café“ und dem Zukunftsstadtprojekt „Essbarer Stadtteil Plauen“ geplant und durchgeführt. Und uns aus mehreren Gründen besonders darauf gefreut. Nach einer coronabedingten Pause war das Picknick unsere erste Veranstaltung seit Februar. Und zum ersten Mal haben wir unsere mobile Küche Tonnja hier ausprobieren können. Umso mehr hat es uns alle gefreut , dass das Interesse am Picknick so groß war. Ob nun durch die Teilnehmenden – oder auch die Anwesenheit von Presse. Den Text könnt ihr hier lesen. Und wer jetzt Appetit bekommen hat, kommt bei der nächsten Veranstaltung einfach vorbei.