Skip to content

Sozialbus meets „Zur Tonne“ – 29/10/2020

Besucher:innen des Sozialbus bei der Essensausgabe im September

Nachdem wir im September nach langer Zeit endlich wieder mit dem Sozialbus in der Stadt unterwegs waren, beschlossen wir, bis zum nächsten Termin nicht so lange zu warten. Der Bus ist ein Projekt der Dresdner Treberhilfe, die sich vor allem um junge Menschen in schwierigen Lebenslagen bemüht. Somit ist er eine mobile Anlaufstelle, die sich vor allem an jene Menschen richtet, die von Heimat oder Wohnungslosigkeit bedroht sind. Als Erstversorgungsstelle gibt es hier Suppe, Schlafsäcke, Hygieneartikel und Kleidung. Da die Annahme von Hilfe bei vielen Menschen mit Scham verbunden ist, dient der Bus auch als „Eisbrecher“ – denn es gibt keine Schwelle, die überschritten werden muss. Gut sichtbar steht er einmal in der Woche im Stadtzentrum und ist Anlaufpunkt für Jede:n, der Halt und Unterstützung benötigt.

Winterschlaf für Tonnja

Der Termin Ende Oktober wird für uns wahrscheinlich der Letzte mit unserer mobilen Küche Tonnja für dieses Jahr sein. Wir wollen sie gebührend verabschieden, bevor sie für den Winter in der Garage stehen muss und freuen uns auf Alle, die mit uns feiern. Ab 17 Uhr sind wir auf der Wallstraße zu finden, weitere Informationen findet ihr hier.

Sozialbus meets „Zur Tonne“ & Banda Communale – 10/09/2020

Nach langer Zeit haben wir mit „Zur Tonne“ im September endlich wieder die Möglichkeit, für den Sozialbus zu kochen . Was wir früher regelmäßiger gemacht haben, war in der letzten Zeit oft schwer mit unseren Terminen zu vereinbaren. Umso mehr freuen wir uns, dass es im September wieder einmal klappt und wir dieses wirklich tolle Projekt unterstützen können.

Eine Stütze

Der Bus ist ein Projekt der Dresdner Treberhilfe, die sich vor allem um junge Menschen in schwierigen Lebenslagen bemüht. Neben einem Kontakttreff, wo Hilfe und Beratung angeboten werden sowie einer „Straßenschule“, in der Jugendliche Schulabrecher ihren Abschluss als externe nachholen können, gibt eben den Sozialbus. Er ist quasi eine mobile Anlaufstelle, die sich vor allem an jene Menschen richtet, die von Heimat oder Wohnungslosigkeit bedroht sind. Als mobile Erstversorgungsstelle gibt es hier Suppe, Schlafsäcke, Hygieneartikel und Kleidung. Da die Annahme von Hilfe bei vielen Menschen mit Scham verbunden ist, dient der Bus auch als „Eisbrecher“ – denn es gibt keine Schwelle, die überschritten werden muss. Gut sichtbar steht er einmal in der Woche im Stadtzentrum und ist Anlaufpunkt für Jede:n, der Halt und Unterstützung benötigt.

Musikalische Unterstützung

Mit dabei sind dieses Mal auch die großartigen Banda Communale, ein Dresdner Bandprojekt, dass sich für Geflüchtete und eine aktive Willkommenskultur stark macht. Gemeinsam positionieren wir uns am Donerstag, dem 10. September, gegen jede Ausgrenzung. Ob es sich um Geflüchtete handelt, Vertriebene, Heimat- oder Wohnungslose. Denn jeder Mensch hat ein Recht auf Sicherheit und respektvollen Umgang. Kommt vorbei, tanzt mit uns, esst mit uns!